Galerie
Vierfach-Ausstellung
In der Guten Stube Geestemünde findet derzeit eine besondere Kunstausstellung statt, die vier unterschiedliche Künstlerinnen an einem Ort zusammenbringt. Im Rahmen der Schillermeile haben sich die Künstlerinnen in der Guten Stube getroffen, um ihre Werke zu präsentieren, voraussichtlich bis Januar 2026.
Die Künstlerin Myrian Stella Schulz stellt gemeinsam mit der 12-jährigen Usailin Jahanzadeh von der Humboldtschule aus.
Ihre Werke sind im Schaufenster des Standortmanagements zu bewundern und geben Einblicke in die kreative Vielfalt junger und erfahrener Künstlerinnen.
Aleksey Kalin - "Isolation"
Kalin, geboren in Kiew als Sohn eines Kameramanns, arbeitete über zehn Jahre in der Ukraine für Kino und Fernsehen. Seit Beginn des Krieges lebt er mit seiner Familie in Geestemünde, wo er seine künstlerische Arbeit fortsetzt. Neben mehreren Kurzfilmen, die bereits auf Filmfestivals gezeigt wurden, widmet er sich mit großem Engagement der Fotografie.
Die Ausstellung „Isolation“ ist eine intime Reise in die Welt eines Einwanderers, der in einem fremden Land ein neues Kapitel beginnt. In ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografien thematisiert Kalin die innere Krise, die mit Entwurzelung, Identitätssuche und dem Neuanfang einhergeht. Die Werke laden die Besucherinnen und Besucher dazu ein, über die Fragilität menschlicher Bindungen, über Entfremdung, aber auch über Stärke und Wachstum nachzudenken.
Zunächst war geplant, die Ausstellung Anfang Mai 2026 in der Galerie Goethe45 im Goethe Quartier zu zeigen.
Da Kalin jedoch in Geestemünde lebt, kam aus der Galerie Goethe45 der Vorschlag, seine Arbeiten zuerst den Menschen in seinem direkten Umfeld zu präsentieren.
Thomas Rebstock
Aquarell auf Keilrahmen
Die Werke eines ganz besonderen Künstlers: Thomas Rebstock
Ein Mitglied der Schlaganfall-Selbsthilfegruppe von Frau Berbel Häseker stellt seine farbenfrohen und eindrucksstarken Bilder aus.
Alle Werke können gegen eine Spende erworben werden, der gesamte Erlös geht an die Schlaganfall-Selbsthilfegruppe.
Homborg und Schulz
Ausstellung mit Bildern der Künstlerinnen Carmen Homborg (Pastellmalerei) und Myriam Stella Schulz (Bleistift- und Pastellkreidezeichnungen)
Günter Röpke
Fotos mit der Camera obscura
In dieser Ausstellung zeigte Günter Röpke Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit der Lochbildkamera.
Die Ausstellung zeigte eine Technik aus den Anfangszeiten der Fotografie. Zeitlebens beschäftigt sich Günter Röpke mit der analogen Fotografie. Für die Ausstellung geht er sogar noch weiter zurück, er hat für die Arbeiten eine Camera obscura benutzt, eine Lochbildkamera. Die präsentierten Fotos sind ausschließlich mit der alten Technik aufgenommen und in der heimischen Dunkelkammer entwickelt worden. Die so entstandenen Schwarz-Weiß-Aufnahmen verfremden die Wirklichkeit und fokussieren sie gleichzeitig.
Die Unschärfe ist eine Form der Ungenauigkeit, Unbestimmtheit oder Ungewissheit bei der Abbildung bzw. Wiedergabe eines Objektes oder Sachverhalts. Unschärfe ist nicht zwangsläufig ein Fehler, beim Weichzeichnen ist sie beispielsweise erwünscht, in der Quantenmechanik ist sie prinzipieller Natur und daher unvermeidbar.
Matthias Kopka
Musikalische Veranstaltung
Ven Rover
Aus Bremerhaven spielte die Newcammer Band Live am Italienischen Tag Bella Italia
Ven Rover bietet melodische Wohlfühlatmosphäre
HafenKneipenFestival
Aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen mußte das Programm geändert werden
siehe dazu unten
Abseits der oft bespielten Flächen - auf der Suche nach der Stadtseele - ist das Hafenkneipenfestival ein Teil der Veranstaltungsreihe „Die Reise zur Seele der Stadt“.
In Kneipenatmosphäre waren zu hören (u. a.), Musikerinnen und Musiker aus der Stadt und der Region. Im Repertoire aktuelle Charthit-Cover, Klassiker und Eigenkompositionen: ob Rock, Country, HipHop, Rap oder Shantys – zwei Tage lang gab es ordentlich was auf die Ohren – regional und bunt gemischt.
Alle Kneipen sind fußläufig zu erreichen, Laufplan hier.
Der Eintritt ist frei, ein Hut geht rum.
INFO - Alle Kneipen sind Raucherkneipen - Zutritt erst ab 18 Jahren
weitere Infos zur Programmänderung
Geestemünde trifft
....Rock
am 09. November 2024 bebte das Apollo in der Georgstraße 73 unter dem tosenden Applaus einer begeisterten Menge. Das Konzert von Mr. Police, organisiert vom Standortmanagement Geestemünde, war ein voller Erfolg und hat die Erwartungen aller Beteiligten bei Weitem übertroffen.
Das Apollo war bis auf den letzten Platz gefüllt, und dennoch kam die Stimmung nicht zu kurz – im Gegenteil, die Gäste hatten einen Riesenspaß und waren bei vielen Liedern textsicher und sangen mit.
Es herrschte eine ausgelassene Stimmung, die das Publikum bis etwa 23 Uhr in Partylaune hielt. „Solche Veranstaltungen bringen Menschen zusammen, fördern das gesellige Beisammensein und stärken den Zusammenhalt in der Gesellschaft“, so der Standortmanager Thomas Ventzke. „Zudem unterstützen sie die Zusammenarbeit verschiedener Institutionen im Stadtteil, geben Künstlern eine Bühne und sorgen dafür, dass Kultur in Geestemünde verankert bleibt.“
Nach diesem erfolgreichen Abend blickt das Standortmanagment gespannt in die Zukunft und überlegt bereits, was als Nächstes organisiert werden könnte – mit der Mission, Kultur, Gemeinschaft und Lebensfreude in Geestemünde weiter zu stärken.
Offenes Singen in Geestemünde
Das Singfest "Open Air" für Chöre und Singbegeisterte war auf dem Konrad-Adenauer-Platz geplant, nur der Wetterbericht zwang die Veranstalter in die Christuskirche umzuziehen.
Lieder, Kanons und Quodlibets zum Mitsingen unter der Leitung von Eva Schad und Volker Nagel-Geißler
Lesungen
...in der Buchhandlung Hübener
Frau Bäumer las etwas aus Ihrer Romanbiografie über die Künstlerin Louise Bourgeois "Louise" und erzählte etwas über die Recherche.
...in der Guten Stube
Hier war Frau Rosemarie Blum vor Ort und hat aus dem Buch Leben und Arbeiten in Geestemünde (erschienen 2019 in der Geschichtswerkstatt mit Frau Blum und Herrn Günter Krull) vorgelesen.
...außerhalb der Guten Stube
Auch Seniorenheime und Pflegeheime nehmen sehr gerne das Angebot vom Standortmanagemenet Geestemünde an und Frau Rosemarie Blum liest aus den zwei Büchern der Geschichtswerkstatt.






